85.875 Unternehmen, unterschiedliche Versorgungsgrade und erhebliche regionale Unterschiede: Unser neues Praxisbeispiel zeigt, wie sich attraktive B2B-Potentiale im Glasfasermarkt systematisch identifizieren und für Vertrieb und Ausbau priorisieren lassen.
Dafür hat die M&L AG den B2B-Glasfasermarkt in Mecklenburg-Vorpommern analysiert und Unternehmens-, Markt- und Versorgungsdaten miteinander verknüpft.
Die Analyse zeigt eine für die B2B-Vermarktung interessante Größenordnung: 46.440 der betrachteten Unternehmen bzw. 54 Prozent wurden auf Basis der verwendeten Daten als potentiell nicht mit FTTH/B 1.000 MBit/s versorgt identifiziert.
Doch eine große Zahl potentieller Kunden allein ist noch keine Vertriebsstrategie. Entscheidend ist, wo sich diese Potentiale konzentrieren, welche Städte und Gewerbegebiete besonders interessant sind und welche Zielunternehmen zuerst angesprochen werden sollten.
Unser neues Praxisbeispiel zeigt, welche Unterschiede zwischen einzelnen Märkten sichtbar werden und wie sich daraus konkrete Ansatzpunkte für eine gezielte B2B-Vermarktung sowie die Priorisierung von Vertrieb und Ausbau ableiten lassen.