85.875 UNTERNEHMEN
ANALYSIERT –
VERTRIEBSCHANCEN KONKRET
SICHTBAR GEMACHT
Wie eine datenbasierte Potential-Analyse attraktive Märkte, Gewerbegebiete und Zielkunden für die Glasfaservermarktung sichtbar macht.
Ein gut ausgebautes Glasfasernetz allein beantwortet noch nicht die entscheidende vertriebliche Frage: Wo liegen die attraktivsten B2B-Potentiale – und wo sollte der Vertrieb zuerst ansetzen?
Genau hier setzt die M&L Glasfaser Potential-Analyse an. Sie beantwortet konkrete Vertriebsfragen: Wo liegen attraktive B2B-Potentiale? Welche Gebiete sollten priorisiert werden? Welche Unternehmen kommen für eine gezielte Ansprache infrage? Dafür verbindet sie Informationen zur Glasfaserversorgung mit Unternehmens-, Standort- und Marktdaten.
So entsteht aus der Betrachtung der Infrastruktur eine konkrete Entscheidungsgrundlage für Vertrieb und Ausbau. Die Analyse basiert auf der M&L Target Matrix und kann bis zur Identifikation konkreter Unternehmen auf Gebäudeebene führen.
In einer aktuellen Analyse untersuchte die M&L AG den B2B-Glasfasermarkt in Mecklenburg-Vorpommern. Ausgangspunkt waren 85.875 Unternehmen aus der M&L Target Matrix. Durch die Verknüpfung mit Versorgungsinformationen wurden davon rund 46.440 Unternehmen bzw. 54 Prozent als potentiell nicht mit FTTH/B 1.000 MBit/s versorgt identifiziert.
Doch eine solche Gesamtzahl allein ist noch keine Vertriebsstrategie. Entscheidend ist die nächste Frage:
Wo konzentrieren sich diese Potentiale – und welche sind für die B2B-Vermarktung besonders interessant?
Eine Analyse der 15 größten betrachteten Gewerbegebiete zeigt, wie unterschiedlich das Potential innerhalb eines Marktes verteilt sein kann. Während einzelne Gebiete nach den zugrunde gelegten Versorgungsdaten bereits vollständig oder weitgehend erschlossen erscheinen, ergeben sich an anderen Standorten deutlich größere B2B-Potentiale.
Ausgewählte Beispiele aus der Analyse
Insgesamt wurden innerhalb der TOP-15-Gewerbegebiete 721 potentiell nicht versorgte Unternehmen identifiziert. Gerade Gewerbegebiete sind aus Vertriebssicht interessant: Viele Geschäftskunden befinden sich auf engem Raum. Dadurch können gezielte Vertriebsmaßnahmen deutlich effizienter werden als eine flächendeckende Bearbeitung eines gesamten Netzgebietes.
Noch deutlicher wird der Nutzen bei der Betrachtung einzelner Städte. Für die 15 untersuchten Städte wurden insgesamt 32.007 Unternehmen betrachtet. Davon wurden 15.820 bzw. 49 Prozent als potentiell nicht entsprechend versorgt ausgewiesen. Die Ergebnisse unterscheiden sich jedoch erheblich.
Ausgewählte Städte im Vergleich
Für eine erfolgreiche B2B-Vermarktung reicht es nicht, ausschließlich auf Marktgröße oder Netzabdeckung zu schauen. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Unternehmenspotential, Versorgungsgrad und wirtschaftlicher Attraktivität.
Neben der geografischen Betrachtung liefert die Analyse Hinweise darauf, welche Unternehmenssegmente besonders interessant sein können. Für Mecklenburg-Vorpommern wurde das Segment der Unternehmen mit 10 bis 99 Mitarbeitern als attraktiver Sweet Spot identifiziert.
Damit verändert sich die Ausgangsfrage: Nicht mehr „Wo können wir Glasfaser vermarkten?“, sondern „Welche Unternehmen sollten wir in welchen Gebieten zuerst ansprechen?“
Sind attraktive Gebiete und Segmente identifiziert, kann die Analyse bis auf Gebäude- und Unternehmensebene weitergeführt werden. Daraus können konkrete B2B-Akquiselisten mit Firmenname, Adresse, Branche, Mitarbeiterzahl und weiteren Unternehmensinformationen entstehen. Zusätzlich lassen sich ON- und NEAR-NET-Potentiale einschließlich der Distanz zu Netzknotenpunkten kennzeichnen.
So wird aus Infrastruktur konkretes Vertriebspotential
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Wählen Sie 2–3 Adressen aus Ihrem Netzgebiet aus. Wir erstellen Ihnen eine Liste der dort identifizierten Unternehmen inklusive ON- & NEAR-NET-Potential.
So sehen Sie anhand Ihres eigenen Netzes, welche zusätzlichen Chancen sich für Ihren B2B-Vertrieb ergeben.
KOSTENFREIEN PRAXISTEST VEREINBAREN
Datenbasis des Praxisbeispiels: M&L Target Matrix (Stand März 2026), Breitbandatlas (Stand Dezember 2025) sowie interne Geo-Verdichtung und Berechnungen der M&L AG